9 Entwurf:  Peter Weinhardt, Dipl.-Ing. freier Architekt  I www.institut-harmonie-logik-geist.one Synchrone Raumzeit: 11. Auflage      I      Tübingen am 07.07.2026       I     ISBN 978 - 3 - 912503 - 95 -1 GLORIA A  DIOS Teresa von Avila, die im 15. Jahrhundert in Spanien lebte, empfiehlt diesen inneren Weg in 3	Schritten zu gehen: 1.	Reinigung, 2. Heiligung und 3. Einung / Erquickung mit dem Heiligen in Dir. Ein Beispiel, was Resonanz bedeutet: Zwei Stimmgabeln mit unterschiedlichen / mit gleichen Frequenzen stehen unberührt nebeneinander. Im Bild 1 wird die Stimmgabel mit 240Hz in Schwingung versetzt, die Stimmgabel mit 260Hz bleibt still. Im Bild 2 wird die Stimmgabel auf 260Hz in Schwingung versetzt, die gleiche Stimmgabel daneben schwingt mit 260Hz unberührt mit.  Wer seine Stimmgabel reinigt, bei sich aufräumt und in Resonanz mit der Meta-Ebene tritt, kann Kraft, Frieden, Geborgenheit, Heilung etc. empfangen und hat eine metaphysische Erfahrung gemacht, die sich m.E. nach auch auf die Wissenschaft übertragen lässt, indem wir im harmonischen 12er-System denken, rechnen und analysieren lernen. Ein neues Weltbild eröffnet sich uns.  Wenn mein Körper, mein Geist und meine Seele eine Sprache sprechen, bin ich in der Einheit von Raum und Zeit, in der kosmischen Harmonie angekommen.  Warum ich dieses Thema der Resonanz, der synchronen Betrachtung von Raum und Zeit hier so dringlich betone, ist die Tatsache, dass nach der Darstellung vom Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, die Einsamkeit (die nicht Verbundenheit mit dem Geist), die höchste Krankheitsursache in der Welt ist. Einsamkeit macht kränker als Rauchen und Alkohol: Resonanz Resonanz stilldurch Verunreinigung schwingt nur mit 240 Hz schwingt mit 260 Hz schwingt unberührt mit 260 Hz In Resonanz des Geistes allein oder All-ein? aus dem Buch "Einsamkeit , die unerkannte Krankheit" Das Lebensrisiko Nummer eins, von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, eines der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands.
GLORIA A  DIOS
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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne I www .fre ige ist.ti ps Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I I SBN 9 78 - 3 - 912 50 3 - 95 -1
Thoma s vo n K empe n ( 138 0-1 471 ) f or mul ier t e s in s ein er Sch ri ft ´N ach fo lge Chr ist im 1. Buc h, ne unt es Ka pit el, Abs . 3 wie f olgt : Der M ensc h mus s vie l und lan ge mi t si ch se lbst st re ite n, eh e er s ich s elbs t v ollk omm en über win den und sein e ganz e Neig ung au f Go tt r ic ht en ler nt . I m z eh nt en Ka pi te l d es 1. Bu ch es A bs . 4 f üh rt e r w eit e r a us : S te ll e di ch im m er unt en an , und es wir d d ir das Höc hst e geg eben wer den, d enn das Höc hst e bes te ht nic ht ohn e das Niedr igs te. Di e i n den Aug en Go tt es di e größ t en Hei ligen sin d, ha lten sic h selb st für die G eri ngst en und sie s ind des to demü tig er, je grö ßer ihr e H err lich keit is t; s ie sind v oll der W ahr hei t un d d er h imm li sch en He rr lic hk eit und s tr ebe n nic ht n ach e it ler E hr e. .. " Ist die Ewigkeit im "Hier und Jetzt“ zu finden ? A b ra h am J oshu a H es ch e l b ean t wor t et di es e F ra ge i n se in er S ch ri f t " Go tt su ch t den M ensc hen" , wi e f olg t: Dur c h d ie Au gen D ei ner Se ele b et r ac ht et , ist die W elt s o gehei mnisv oll, her rlich & sc hön. Es ist n icht wi chti g, das G eheimn is zu er kennen , es ist wic htig , das s die Her rlich keit Dich erke nnt u nd sie ihre S pr ac he in ih re r Sc nh eit au ch du rc h Di ch f indet .. . „ Auch Sim on P eng-Kelle r beschreibt in s ein em B uc h " G eis t ge hr te s Leb en “: „. . .den n di e w ohlt uend e U nte rsc heid ung zwisc hen mi r und G ot t is t ke ine Tr enn ung, s ond er n er gli ch t er s t ein e Be geg nu ng un d he m it ihm . I n d er An sp ra ch e zu i hm er s ch ein t e r im Ec ho me ine r G ed an ke n, al s ei ne An tw or t m ein es Er le ben s un d Er ke nne ns.
Thomas von Kempen ( 1380-1 471) bes chrie b de n sy nchro nen W eg zu Ew igkeit in sei ner Zei t im 1. B uch, 4. Kapit el seines 4-bändigen Bu ch es „ Nac hf ol ge Ch ri st i“ wie fo lgt : „1. Mit zwei Flügeln schwingt s ich der M ens ch über das Irdische empor, si e heiß en: Einf alt und Lauterkeit. Einfalt muss seinen Absicht en z ugrunde liegen, Lauterkeit seinen Neigungen. Die Einfalt sucht Gott, die Lauterkeit findet und genießt Ihn .Wen n du in d e in em In n er n v on a ll e n unordentlichen Neigungen frei bist, so wird keine gute Handlung deine n Au fsc hw un g zu Go tt hindern. Wenn du nichts anderes suchst als das Wohlge fall en Gotte s un d d en Nu tzen de s Nebenmenschen, so wirst du wahre Geistesfrei heit genießen. Wenn dein Herz rein wäre, so würde jedes Geschöpf ein Leben sspiegel und ein Buch voll heiliger Lehren für di ch se in.
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