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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I IS BN 9 78 - 3 - 9 12 50 3 - 95 -1
GLORIA A  DIOS
Als der ehema lige Rei ch sk an zl er Ot to vo n Bi sma rck gef ragt wur de, wie vi ele G eis te r er in sich h at , war sei ne A nt wor t e inde ut ig: " Ei n ganz es V olk ! " Den i nnere n S timmenklan g wahrzunehme n , mit allen Geistern, Mitmenschen zu reden, die i n der Ein heit v erb unde n s ind, ist e in heil iger W eg , der v ielen n icht sch lüss ig und unb ekan nt is t. Im Überblick kann ich sagen: Wir leben hier auf d er E rd e, i n ei ner fo rt la ufe nde n Z eit , d ie e ine hor izo nt ale n Li nie des Leb ens abbil det . I m Hi er und Jet zt wi rd d ie f ort lau fen de Z eit aber von der Ewig keit ve rt ikal du rc hd ru ng en (S ym bo l d es Kr eu ze s) . Die E wi gk eit i st " im Hi er un d J et z t" z u f i nde n! Di e Ewi gkeit bilde t sic h h ier als u nsere in nere, g ött liche Q uelle des Lebe ns ab. W ir kön nen an die Himmelstüre klopfen, a ber wir k önnen d iese nic ht mi t G ewalt ö ff nen. Dies gil t f ür alle Menschen. Der Hei lige G eist i n de r Tr initä t läs st s ich nich t erzw ingen. Die S pirit ualit ät be sc hre ibt hie r ein f re ies V er häl tn is z um G eis t, zu m tt li che n in mi r, o hne es ot er isc he n Z wa ng . Go tt schau t nic ht d ie Religio n an, s ondern die Herz enshal tung d er Mens chen, um si ch ihn en z u offenbare n. G ot t s uc ht u ns M ens ch en. Die g eis ti ge W e lt b asi ert au f de m Pr inz ip d er K lar he it , Wa hr hei t und in ner en Fr ei he it , d ie e in jed er f ür s ic h h at , u nd e s g ibt da ra us ke ine Freih eit oh ne K on se que nz . D er S ch ss el f ür ei ne o ffe ne H im me ls re is t Ch ri st u s, den n er ist der W eg, die W ahrheit und das Leben, ohne ihn finde ich nicht i n die Geme inscha ft und Führung des Heiligen Gei stes , der Tr init ät. monen, ge fallen e En gel u nd f inst ere Mäc hte do ck en g er ne a n M ens ch en a n, da s ie in der Kon se quen z i hre r H and lun g un d E nt sch eid ung da s V or re ch t v er lo re n h abe n, an di e t tl ic he Q uel le zu ko mm en . Wi r M ens c hen ha be n ab er no ch das V or re ch t , v or d en Th ro n G ot t es z u t re t en, um aus de r Sc pf er qu el le u nd i n se in em F ri ed en, d er inn er en V er s öhn un g, zu le be n. De nn nur de r Sc pf er (i n s ei ner E in hei t , d er Dreifaltigkeit ) i st eine Q uelle in uns und alle G es chöpfe sind ohne Q uelle und bleiben in A b n g igk ei t zu r Q ue l le . G ot t is t h i er da s „+ un d de r M e nsc h da s „-“ , o h ne d i es e S pa n nu n g f unk ti oni ert auc h ke ine B at te rie . So we it is t es k lar, wie es di e B ibel au ch ber ich tet . Anmerkung : A br ah am le bt e et w a 2 00 0 J ah re v . Ch r. Ih m w ur d e d er Se ge n e in er g ro ß en Nachkom me nsc haf t off enb art , gl eic h de n St er nen am H im mel , un d zu gle ich f or der t e ihn G ot t au ch h er au s, se ine n ei nz ig en S ohn z u „ opf e rn “. W er d ie Ge sc hi ch t e a us der Tor a un d B ib el ke nn t, we , da ss G ot t ih m d ur ch ei ne n E nge l a uf d em B e rg a m O pf e r ste in b eg e gn et e u nd e in L am m b ra c ht e , da s s og e na nn t e Gott es l a mm“ , da ss e r ans te lle e ine s me nsc hli ch en Op fe rs a nna hm. G ot t g ibt hi er d as O pf er , d ass wir au s ir dis ch er S ic ht , a us m ens ch lic her Sic ht nic ht er bri nge n k önne n. Di es es Bil d des La mm es G ot tes i st e in kla re r H inw eis au f Ch ris tu s, d en Go tt es soh n, de r du rc h de n He il ige n G eis t g eg ebe n in M ar ia a uf die E r de k am .
S y n c h r o n vom ICH zu welchem Geist?
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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I IS BN 9 78 - 3 - 9 12 50 3 - 95 -1
GLORIA A  DIOS
Die heilige Empfängni s Ma rie ns, die ju ngf räul ic he Geburt Christi, anerkennt der Islam 600 Jahre nach Christus auch an und lö scht diese Darstellung nich t aus. Ab er d ie Bo ts ch aft und d as O pf er v on Je sus Chr ist us als L amm Go tt es f ür d ie Me ns chh eit , um die Kr af t d er V er geb un g zu e mp fa ng en, um im F r ied en m it Go tt zu l eb en u nd z u wir k en, wi rd da bei ü ber gan gen . Folglich ist auch im Koran, in Sure 37 die Abr aha ms G e sc hi ch te 60 0 J ahr e n ac h C hr is tu s w ie f ol gt f o rm ul ier t : 99 E r s pr ac h: “S ieh e, ic h ge he hi n zu m ei ne m He rr n, er w ir d mi ch lei te n! M ein H er r, s c hen k mi r ei ne n vo n den F r om me n! 10 1 Da v er k ünd et en w ir ihm ein en s an ft m üt ig en K na ben . 10 2 Al s er mi t ih m de n Lau f er r ei cht e , s pra ch e r: „Mein Sohn, i ch s ah im Tr au m, das s ic h d ic h opf er n sol l. Nun sie h, was mei nst Du dazu ?“ Er sp ra ch : Me in Va te r, h an dl e so , wi e di r be fo hl en w ir d; Du wirs t mic h, so Got t will, geduldig f inden. 10 3 A l s die beiden sich in ihr Geschick e r geben hatt e n und er ihn auf die Stirn geworfen hatte , 1 04 da r ie fe n w ir ih m z u: „O A br ah am ! 10 5 du hast d as Tr au mge si cht r wah r geh alt en .“ Si ehe, so beloh nen wir d ie, d ie Gut es t un. 1 06 S ie he , d as wa r d ie k l ar e P f un g! Die Abrahams Geschichte Im K or an , S ur e 3 7, d ie O p fe r un g ei ne s s a nf t t ig en Kn ab en dur ch Abr aham sel bst , b esc hrei bt de n Mol och K ult , den M ens chen opf erk ult , d er im K apit al is mus , wi e auc h Sa tan is mus pra kt iz ier t wi rd. W en n der Me nsc h Chr ist us als d as L amm Got t es ni cht ane rke nnt, so emp fang t er auc h keinen F ri eden , k ein e hr ung z ur V er söh nun g mi t G ot t, es öff ne t s ic h ihm nic ht d ie Tr anszende nz, um mit d en himm lis chen M ächt en in ein er har mon isc hen Ein heit z u s ein und im hi mm lis ch en Reg ime nt mi t ti g z u s ein . I n der inn er en V er bin dun g s ind wir All -e in i m Regi ment des Heil igen i n uns. Re sult at: Ohn e Ch rist us o pfern sie sic h s elbst in der Hingabe des Heil igen Krieg es, um sic h das Hi mmelr eich ver dienen zu wollen . Der Men sc h i st al s Ges ch öpf v on Go tt n un m al als s ein G ege nübe r ges cha ffe n w ord en. A n die Stelle s ei ne r G eg en wa r t k an n k e in i r di s c hes und noch so freundschaftliches Gut als Ersatz die nen . In der inneren G eme ins ch af t u nd F ühr ung des Hei lig en G ei st es u nd s ein er mi twi rke nden K räf te lebe n wir. An was hal ten wir un s f es t? W as gibt m ir Sic herh eit und Z uf r ied en hei t ? Au ch di e n at ion ale n Z io nis te n w oll en den Te mp el der vo r 200 0 J ahr en in die E wig kei t zu rüc kgek ehr t ist , zei tli ch, lin ear wied er a ufr ich ten um den tie ris chen O pfer kul t w ieder aufe rs te hen z u las sen . Di e A ner ken nun g und B ege gnun g in Ch ris t us f ehl t. In den Marbur ge r M ed ie n im Im p re ss u m S 01 17 b er i ch t et E rn s t G ü nt er W e nz le r d en gr av ier end en Un ter sc hi ed der Rel igio nen m it d en F rag en z ur Ew igk ei t wie f ol gt : Auc h i n d er W elt d er Rel igi on gibt e s e in tr agi sc hes W iss en vo n d er V er lo ren hei t. S o ha ben Gelehrte des Hin dui sm us mit ma th em at isc her Ge nau igk eit e rr ec hnet , wi e lan ge e s d aue rt , b is ei n M e ns ch ei n G e re c ht er g ew or de n ist . Si e s in d z u ei ne m e rn ü cht er nd en Er g eb ni s g ek o mm e n.
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