GLORIA A  DIOS
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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne I www .fre ige ist.ti ps Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I I SBN 9 78 - 3 - 912 50 3 - 95 -1
Zeit und Weg sind als eine Einheit synchron zu behandeln : Di e mo de rn e Ph ys ik k en nt vi er G r und kr äf t e: 1. Gravitation 2. Elektroma gnet is ch e W ec hse lwi rk ung en 3. Die schw ache W ec hselwi rkung, die beisp ielswei se r bes tim mte rad ioakt ive Zer falls proz esse ver antwo rtli ch i st 4. Die starke W e ch sel wir ku ng, die di e A to mk ern e zus am men häl t. Di e allgemeine Relativitätstheorie beschreib t die W e chselwirkun g zwi s chen Materi e (e inschl i eßlic h Feld ern) ei nerseits , sowie Rau m un d Zei t andererseits . Si e deu t et G r avitatio n al s geometrisch e E i genschaf t de r gekrümm t en vierdimensionale n Rau mzeit . Di e Grundlage n de r Theori e wurde n maßgebl ic h vo n Alber t Einstei n entwickelt , de r de n K e r n de r Theori e a m 25 . Novembe r 191 5 der Pre u ßis chen Akad em i e d er Wis se n sc h a fte n v o r tru g. Z ur Beschreibun g d e r gekrümmte n Raumzeit bediente e r sich de r Differentialgeome trie . Die vierdimensionale Raumzei t i st 1 Einheit ! Die vierdimensionale Raumzeit i st 1 Einheit, wi e im " Him mel so au ch au f Er den " ! Himmel ist der Raum der Meta-Ebene & Ewigkeit“ ist die Zeit der Meta-Ebene . Di ese z wei D ef ini ti one n der M et a- Ebe ne fe hle n in de r Phy si k. W er Raum und Ze it syn chron isiere n k ann, w er i n Resona n z mi t de r Ewigkei t i m Hie r un d Jetz t gelan g t , bekomm t ein e Einhei t vo n Körper , G ei s t un d Seele , durc hdr ingt sei n Inner st es z um F ri ed en, z ur K ra ft , G eb or gen he it , f ind et H eil un g. . . sei n Körp er, s ei n G e is t un d seine Seele spr ec h en d ari n e ine S p rach e. Die Ewigkeit besteht nicht au ß er hal b de r m at er ie lle n W el t, so nd er n si e durchdringt uns im Hier und Jetzt, in der synchronen Resonanz von Raum und Zeit . Das "Doppelspaltex- perim en t" in der P hy sik zei gt , da ss di e A uf mer ks am kei t de s Be obac ht er s die L ic ht well e zu m W ellenteilc hen t r ans fo rm ier t. S ie he "D opp els pal te xpe rim en t in 10 0 Sek un den" auf you tu be. " Kr a nk he it m g ed eu t et we r de n i m Z u sa m me nh an g mi t d em V erl us t a n i r di sc he r u nd ew i ge r Geborgen he it . We r ni r ge nd s da he im i st , we de r im l ei bh a fti ge n no ch im g ei s ti ge n S in n, mu ß verelenden . Da ru m ha t de r A rz t d em P at i en t en b ei z us t eh en im R in ge n um Wah rh ei t . Wi e er es dem Kranken nicht überl äßt , beliebige Arzneien einzukaufen und zu konsumieren, so darf e r ihn auch nich t e i ne m w il d en D u rc h ei n an de r vo n We l tan sc h au u ng en ü be r la s se n , so n de r n mu ß i hm den Weg z u metaphysischer Bindung und Beheimat un g w ei se n. " * * Geleitwort von Prof. D. Adolf Köberle, Tübingen in dem Buch "Christus und Hippokrates" von Hans Gödan auf Seite 9: Gemeinsame Zentralproblem e in M e dizin und T h eologie. W. K ohlhamme r V erlag Stuttgart 1958
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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I IS BN 9 78 - 3 - 9 12 50 3 - 95 -1
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Wi e teilt man den Raum in 12 für eine synchrone, harmonische Raum-Zeit ?
Das harmonische Maß In d er 12 e r- Te il u ng im  k osm isc hen Rhy th mus . M an br au cht zw ei neue Z eic hen r „z ehn“ u nd „el f“ , die ein st ellig s ind: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X E 10 1 1
X = „zehn“ E = „elf“ 10 = eindu tz end“ ( zwöl f) 11 = „ei ndut zen dein s“ (d reiz ehn) 1X = „eindutzendz ehn“ 20 = „z wei dutz end EE = „elf dut ze ndelf 100 = „ Gros“ 101 = „eingroseins 1000 = „1 Maß 23 45 = 2 ma ß 3 gr os 4 du tz en d 5" Da s R es ulta t d i e se r E r ke nntni s ist , das s wi r Rau m un d Zei t mathematisc h u n d phy si k alis ch n u r s ynch ro n i s ier en können , wen n wi r nich t nu r di e Zei t d u rc h 12 t e ilen , son d e rn auc h de n Rau m i n 1 2 Schritte n t e ilen , u m har m onisch , kosmisc h di e geschaffen e Natur in der Mathemati k und Physi k har m onisc h ab zubilden. Das bisherige 10er-Sy st em in de r M at hem at ik is t dag ege n d iffu s, u nd wir er ke nne n da ri n ni ch t die t ief e h ar m on i sc h e S t r ukt ur de s Kos mo s . Um de n h arm on isc hen u nd sy nch ro nen Z ust an d v on Ra um und Z ei t (h ori zon ta le, i rd isc he K om pon en te ) u nd vo n H im me l un d E wi gk eit ( v er ti ka le , e wi ge Kom po ne nt e) "i m Hie r u nd Jet zt " ma them atis ch und phy sikal isch in seine r Resona nz abzu bilden, benöt igt es nun f ol gen de S ch ri t te : 1 . Es bedar f der A nerke nnun g des Geiste s , dass es ein Bewusstsein gibt, das uns im Hier un d Je tz t d ur ch dr ing t. Wi r M en sc hen s in d dab ei pr i r Em pf än ger und B ot en d es W is se ns , w as u ns z ut ei l wi rd . D ies es Be wus s ts ei n wa r b er eit s v or der S c höp f ung da un d is t nic ht v on Mat er ie ab häng ig. Auc h d er To d ha t hie r k ei ne Gr enz en, s ond er n nu r Ko nseq uenz en. Die ses Be wuss ts ein des „G eist es " beinh alt et alle I nfor mat ion en, S pr ac h en , a ll es W is s en . A uc h d ie M at he m at ik w ar v or de r Sc pf u ng sc h on da un d is t ke ine E rf ind ung de s M ens ch en. Man ch e be ze ich nen di ese s Bew uss t sei n auc h a ls das M or pho lo gis c he Fe ld . M it di es er A ne rk en nun g d es G eis t es ze rf ä llt d as ma te ri al is ti sc he W el tb ild . Au ch d ie v on d em F r eim aur er Dar vin pr okl ami er te Ev olut io ns the or ie, die auf nat ür lich e Sel ekt ion b asie rt u nd ke inen S chö pfe rgei st b enöt igt , wird hinf älli g. Dem Freimaurer Dar vi n ging e s auc h nic ht u m „W is sen sc haf t " in s ein er T he ori e, s ond er n da rum , de n M ens ch en im fr eim au rer is che n S in n v on sei ner i nne ren tt li che n Q ue lle abzu schne iden.
Die neue Mathematik für die neue Zeit ?
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