23 Entwurf:  Peter Weinhardt, Dipl.-Ing. freier Architekt  I www.institut-harmonie-logik-geist.one Synchrone Raumzeit: 11. Auflage      I      Tübingen am 07.07.2026       I     ISBN 978 - 3 - 912503 - 95 -1 GLORIA A  DIOS Das Tetraeder-Verhältnis vom Außenkreis = 30 zum Innenkreis = 10 beträgt 10/30 = 1/3 = 0,333 = 33,3% Problem:  Es gibt keine Maschine, die 1/3 absägen kann: 1/3 ist im kosmischen, harmonischen Sinn "unendlich" und nicht materialisierbar. Wir können uns dem "unendlichen" 1/3 nur annähern.  Lösung: 1/3 von 12 entspricht der Zahl 4. Siehe Uhrzeit. Nur ein System, das auf 12/1 getacktet ist, kann die kosmische Harmonie spiegeln und deren Resonanzkraft maximal abbilden: "0" 50100 03 2575 0 1/2 6912 04/4 1/43/4 04/2 4/4 4/1 4/3 8 0412 06 312 9 Musikalisch 4/1= Oberton schwingt 4x Grundton schwint 1x Die alten Baumeister nutzten das Mauerwerksmaß: 1/8 von 100 = 12,5 um das Gebäude mit der kosmischen Schwingung zu synchronisieren (Steine mit 115, 24, 36cm und Mörtelfuge = 1cm):  125 +125 = +25  +375  +50  +625  +75  +875   +100  100cm entsprechen 1 Meter. Entscheident ist die Resonanzteilung, dass der kleinste Baustein ein Vielfaches vom großen Ganzen im Resonanzfeld eines Gebäudes ist.  Frage:  Warum sind die Altstädte voller "KraŌ" und die neuen  Wohnsiedlungen der "Trabantenstädte" so kraŌlos?  Warum will jeder in die Altstadt zur BesichƟgung?
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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I IS BN 9 78 - 3 - 9 12 50 3 - 95 -1
GLORIA A  DIOS
1 1
2
3
5
8
13 = 11 (12)
Der E ngel, der mit i h m r edete, h a tte ein goldenes Meßr o h r , um die S t a dt, ihre T o r e u n d um i h r e M a u e r zu messen. O ffb. 21,15
ה ו ה י
1 2er: 0 + 1 + 1 + 2 + 3 + 5 + 8 + 11 + 19 + 2X + 47 + 75 + 1 00 + 175 + 2 75 +...
Fi bon ac c i- Re ih e im 12 er - Sy st e m: Immer die letzten beiden Zahlen addiert, ergibt die harmonische Spirale:
eins eins zwei drei  fünf acht eindutzenteins  eindutzentneun zweidutzentzehn vierdutzentsieben siebendutzentfünf eingros eingrossiebendutzentfünf zweigrossiebendutzentfünf
1 0er: 0 + 1 + 1 + 2 + 3 + 5 + 8 + 13 + 21 + 34 + 55 + 89 + 144 + 233 + 377 +...
Leonardo Fibonacci (1170-1240) wurde gefragt, wie sic h die Ka nin ch en im n at ür li ch en W achstum vermehren. Daraus entsta nd die Fibo nac ci- Re ihe, die sic h m it d en biblis che n Personen verbinden lässt: 0 = Gott JHWH 1 = Abraham Sta mmvate r 1 = Isaak Sohn Abraha ms - Is mae l is t Abr ah am s e rste r S oh n v on H aga r , e ine r äg ypti sch en Magd vo n A bra ha ms Fra u Sar a ( Gen 1 6,1 5) 2 = Zwillingssöhne Jakob (später trägt er den Namen Israel) und Esau 3 = 3 +4+ 5 = Vat er ( 3) + Mu tt er (4 ) + Kind (5 ) = ver mehr e t euch.. . 5 = die Generationen der Kinder (5) bilden die 12 Stämme Israels 8 = Jesus die Ewigkeit in Person zu 100% Mensch & 100% Gott 13 = 11 (12) = Christus, der Auferstandene , begegnet uns, erneuert uns... Hinweis: Auch die Schöpfungs tage in Genesis bauen sich nach dieser Zahlenreihe auf.
5=Kind 4 =Mutter
3=Vater
3,4,5 = rechter Winkel im Bauwese n
Immer die letzten beiden Zahlen zueinander geteilt, ergibt annähernd den Goldenen Schnitt Phi = 1,6180. .. 3 4 :  21 1,6190 ;  55 :  34 1,617 6; im 12er ergibt Phi 12 = 1,74EE... = 1,75 12 275 12 : 175 12 = 1,74EE4700 12 1,75 12 25 05 12 : 15E4 12 = 1,74EE679 12 1,75 12 Den Goldenen Schnitt als unendliche Bruchzahl können wir nie abbilde n. Wir können uns nur mit ganzen Zahlen der idealen Pr op or ti on nähern.  Auch ist 1/3, als unendlicher Br uch, nicht materialisierba r .
a = 1,6180...
b = 0,6180...
Harmonien sind imm er ga nz zah lig
Vorwärts
Rückwärts