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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I IS BN 9 78 - 3 - 9 12 50 3 - 95 -1
GLORIA A  DIOS
„X“ - r "zehn" entspric ht de m le tzt en B uc hs tab e n im ur sp ng l ic h a l the b is ch en Alphabet, mi t dem d ie Schöpfungsgeschichte geschrieben wurde. Sie e n thält den Zahlenwert 400, dem Ta w , dem K re u z. E - für "Elf" könnte man in der Symbolik al s den v on der To d en a u fe r standenen C h ri s tu s bezeichnen , de r zw isch en Oster n u nd Himmel fah rt si ch an v ersc hie de nen Orte n zugel ic h ze ig te un d du r ch se in e Wun dm al e si ch a us ze ic hn e te. Wen n "X " a ls da s da vo r liegende Zeichen, das Symbol des Kre uze s i st, wü rde es in d ie Logik passe n , de n Auferstandenen mit einem e i genen Symbol wi e de r " El f" zu ke nn z ei ch ne n . 10 - „eindutzent“ ist das Maß, an dem die M a th em a ti k z w ei s te ll i g wi rd . Da p a ss ie r t etwas Besonderes! 10 ist die nächst höhere Ebene der 1, vom Ursprung des 1. Schö pfun gstages. 1 0 „eindutzent repräsentiert den hebräischen Gottesnamen JHWH, d ere n Buc hs ta ben di e Za hlen wer t e 10 (J ) =5 ( H) + (W ) 5(H ) er geb en. Das + (W ) is t w ie ein + Z ei ch en zu ve rst ehe n u nd in der Da rst ell ung der Z ahl enwer te er gibt sic h die Gl eich ung: 10 = 5 + 5. Dies is t ei ne de zim al e R ec hnu ng im 1 0er -S ys te m. D a bei bezieht sich nach jüdischer Lehre di e eine 5 auf den Anteil Gottes, und die zweite 5 auf den Anteil des Menschen. Beides ist ve rbun den, w ie in der s ymb olis che n " 8", die aus z wei Kr eis en bes teht , di e in unmi tt elba rer V e rb indu ng s teh en. W enn ic h n un ab er 12 Teil er f ür d as " dut ze nt " 10 ne hme , ka nn m an die G le ich ung v on 5 + 5 wie f olg t ver st ehen: In 5 Schritten durch 6 Schöpfungstage hindurch erschuf Gott die Welt, um seinen Geist in den Menschen als Gegenüber zu geben. Ihm ein Spiegelbild zu sein, in Gemeinschaft zu s ein. Die 5 Schr itt e, der W eg ist ent sche ident , nicht die Ta ge. In den A pog ry ph en w ir d ge sc hr ie ben , d as s am An f ang d er S c höp f ung d er H ei li ge G ei st es lie bte , mit den Me nsc henk inder n zu spi elen . A ls es zu m B ru ch in de r Sc pf un g ka m, un d auc h v iel e En ge lwe se n au s de m Hi mm el re ic h ausgestoß en wur den, begi nnt nu n d er zwe ite l eidv olle T eil der M ens chhe it: In 5 Schritten durch 6 Weltreiche hindurch gelangt die Menscheit zur Erkenntnis : Nach dem Bu ch Da nie l Kap . 2 un d 7, na ch de m Tr aum des K öni gs Ne buk adn ez ar in Babylon, den Daniel deutete, ereignen sich 4 Weltreiche auf diese r Erde. Nebu kadn eza r tr äu mt e v on ei ne m S ta nd bi ld , e in er Statue m it go ld en em Ha up t , B rust u nd Ar m e au s S il be r, der Körp er un d di e Hüften a us Br on z e , d ie ß e ab er zum Tei l a us Ei s en u nd To n. Da E i se n und Ton si ch nic ht ve rbin den, i st di e Sta tue le ich t zu er sch ütt ern . Nach Dan.2,34-35 deut et Da niel den Tr au m für N ebuk andne zar w ie fol gt: "Das s cha ute st du , b is e in S te in h er un te rk am , o hne Z u tu n vo n Me ns ch en hän de n; d er t r af das Bi ld an sei ne n Füßen , d ie v on E is en un d To n wa re n, u nd z er ma lm t e si e.  3 5 Da wu rde n mit ei nan der zerm al mt Ei s en , T on , B ro nz e , S il be r u nd G o ld u nd w ur d en w ie S p re u au f d er So m me rt e nn e, un d der W in d ver weh te s ie, das s ma n si e nir gen ds me hr f in den k onnt e. " 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X E 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 1X 1E 20
elf zehn
GLORIA A  DIOS
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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne I www .fre ige ist.ti ps Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I I SBN 9 78 - 3 - 912 50 3 - 95 -1
Von der S ch ö pf un g a us b et ra c ht et g eh t de r M en sch mi t de m e rs ten Sc hri tt a us de m "R ei ch de s Ga rte n E de ns " in d as 2. "Re ic h a us Gol d" au f Er de n. Mit sei ne m z we ite n Sc hri tt b eg eh t er da s " Re ich au s S il be r", mi t dem d ri t te n Schrit t geht er in die "Bronzeze it" , m it de m v ie rt en Sc hr it t in di e u ns i ch e re "E i se n -To n Ze i t" . N a ch d er Ersc tte ru n g der R ei ch e au f der E rd e, fo lg t de r 5. S c hr i tt der Menschhei t in eine n e ue Zeit. Also begeht der Mensch 5 Schritte durch 6 We ltreiche, wenn man das Reich vo r de m G o ld e ne n Haupt un d n ac h d er Ei s en -T o n Z ei t m it d az u ni m mt . Der Gottesnahme beinhaltet nach diese Betrachtung und Interpretation die S ymbolik von "eindutzent" 10 (12) = 5 Schritte Gottes in 6 Tagen + 5 Schritte des Menschen durch 6 We ltreiche, um ein höheres Bewusstsein in eine neue Ze i t zu e ff n en . N ic h t die Tage oder die Weltreiche s in d w i chtig, s ondern die S chritte als Weg sind e nts ch e id en t, für d ie w ir un s e n tsc he i de n un d un s w e ite r en tw ic ke ln . In der Symbolforschung ergeben sich 10 (12) „eindutzent“ Stämme Jerusale ms un d 10 (12 ) "eindutzent " Jü n ge r, di e al s Re pr äs en ta n ten a uf ei n e k os mi sc he n Ord n un g hinweisen, die der Schöpfun g zug runde liegen. Ch ri stu s a ls de r 1 3. im D ez ima le n System bildet sich in der 12er-Teilung mit der Zahl 11 (12 ) „eindutzenteins“ ab. Nach der Himmelfahrt von Christus folgt die Sendung d es H eiligen Geist e s a n Pfingsten. Folglich ist dann 12 (12 ) „eindutzentzwei“ die Zahl des H e il ig e n G ei ste s. Die Hälfte der Zahl 12 (12) „eindutzentzwei“ ist die 7 (12) . 7 als die harmonische Zahl der vollendeten Schöpfung, an dem Gott ruhte. In der Zahl 12 (12) „eindutzentzwei“ erfüllt sich die Schöpfung erneut, nachdem der Vater (der Schöpfer in 10 (12) „eindutzent“), der Sohn Jesus Christus in 11 (12 ) „eindutzenteins“ und der Heiligen Geist in der ha rmo n is ch en Za hl 12 (12) „eindutzentzwe i “ s i ch im H e rz en e i ne s Me n sc h en o ffe n ba r en , un d i hn e rf üllen und e rn e ue r n. Wenn man den Vate r im G es et z der S ch ö pfung sieht (P ri nz ip  d er 10 G eb ot e: Es gi bt ke i ne F re i he i t o h ne K on s equenz ), und den Sohn in d er Hi ng ab e G o tt es se lb st b etr ach t et (zur Befreiun g a us d er i rdischen Gebundenheit zur innere n Freihei t u nd Au f er s tehung ) dann i st in d er An nah me des H l. G eis tes di e Sch öp fu ng erfü ll t. (w i r s in d n i ch t m eh r e i ns am (a ll e in ), so nd er n du rc h die M et a- Eb en e (A ll -e in )) . Alle drei Zahlenwerte 10 (12) ,11 (12) ,12 (12 ) sind zweistellig auf der nächst höheren Ebene der Mathematik zu finden, auf der nächst höhere n Eb e ne z ur 1 u nd die dr e i Zahlen bilden symbolisch die Meta-Ebene aus, die höhere Bewusstseinsebene, die uns alle mit der Schöpferkraft, der inneren Q uelle verbi ndet.
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X E 10 11 12
Unendlichkeit
1. - 6.Tag der Schöpfung
Trinität 1x7(12) = 1.Höhepunkt 2x7(12) = 2.Höhepunkt = Hl.Geist
8 - E = M eta-Ebene in der Schöfpu n g
8=Resonanz Meta-Ebene 3 x 3 Triaden  X = ´Taw´, das Kreuz E = die Auferstehung  10(12) = JHWH 11(12) = 13 = Christus
10-12 = Meta-Ebene im höheren Bewusstsein (2-stellig)