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53 Entwurf:  Peter Weinhardt, Dipl.-Ing. freier Architekt  I www.institut-harmonie-logik-geist.one Synchrone Raumzeit: 11. Auflage      I      Tübingen am 07.07.2026       I     ISBN 978 - 3 - 912503 - 95 -1 GLORIA A  DIOS Kronenchakra, Zirbeldrüse (Geist: ICH im WIR all-ein) Drittes Auge, Hypophyse (Seele: ICH im DU) Kehlchakra, Schilddrüse (Körper: ICH im ich)  Herzchakra (Sender)   Solarplexus  Sakralchakra  (Empfang) Wurzelchakra GEDANKE bestimmt durch GEFÜHLE ABSICHTEN EMOTION Liebe/      Angst Ja/Nein FELD Im Geist: ICH im WIR all-ein Friede, innerer Dialog, Weisheit (Geistbestimmtes Leben)  Seele: ICH im DU sich spiegeln können, mit-fühlen (Selbsterkenntnis)  Im Körper: ICH im ich -sich lösen und ent-wickeln, (Selbstbestimmtes Leben)  Emotion und GEDANKE ergeben die Farbskala des Lebens  ICH im ich (Selbsterhaltung, allein)  Panik  (Flucht)  Ohnmacht  (der stumme Schrei) heller dunkler Körper Geist Seele niedrige Energie hohe Energie Seele KörperGeist Die beiden Pole der Emotion sind Liebe/       Angst, Gefahr / keine Gefahr, Ja / Nein.   Ein von Angst bestimmtes leben malt düstere Farben, ein von  Liebe geprägtes Leben hat lichte Farben.  Die Grundfarben im Leben bilden sich erst durch die Erfahrung eines - selbstbestimmten Lebens, dass sich ent-wickelt aus den Verstrickungen des Lebens - zu einer Selbsterkenntnis vom ICH zum DU, das mit-fühlen und sich im DU spiegeln kann - zu einem Geistbestimmten Leben. Denn "die wohltuende Unterscheidung zwischen mir und Gott ist keine Trennung, sondern ermöglicht erst eine Begegnung und Nähe mit ihm. In der Ansprache zu ihm erscheint er im Echo meiner Gedanken, als eine Antwort meines Erlebens und Erkennens.“ Zitat aus ´Geistbestimmtes Leben´ von Simon Peng-Keller.  Wenn die GEDANKEN und Emotionen eins werden in unserem Herzen, dann schaffen wir die Farbspektren der Gefühle und Absichten, welche die Farbskala in unserem Leben bestimmten:  Die Überlagerung der Grundfarben               ergibt Millionen von Farben... Schwarz /     Weiß dient nur zur Erhellung oder Vergrauung der Farben. . Dementsprechend gestalten sich die Farben des Lebens in der Überlagerung von Rottönen der körperlichen Selbstverwirklichung mit seelischen Blautönen der Selbsterkenntnis  zu den geistig leuchtenden Farben der tiefen inneren Geborgenheit durch die Erfahrung der Versöhnung zur Heilung, der inneren Freiheit und Unabhängigkeit und Glückseligkeit in der Geborgenheit der Weltenseele. All-ein mit Gott. Mensch - Natur 54 Entwurf:  Peter Weinhardt, Dipl.-Ing. freier Architekt  I www.institut-harmonie-logik-geist.one Synchrone Raumzeit: 11. Auflage      I      Tübingen am 07.07.2026       I     ISBN 978 - 3 - 912503 - 95 -1 GLORIA A  DIOS 24 א Aleph 1 ב Beth 2 ג Gimel 3 ד Daleth 4 ה He 5 ו Waw 6 ז Zajin 7 ח Chet 8  ט Teth 9  י Jod 10 ך/כ Kaph 20  ל Lamed 30 - ם/מ Mem 40 ן/נ Nun 50 ס Samech 60 ע Ayin 70 ף/פ Pe 80 ץ/צ Tsadeh 90 ק Qoph 100 ר Resh 200 ש Sin / Schin 300 ת Taw 400 12 186   213 159 Unendlichkeit vor der Zeit österliche Ewigkeit nach der Zeit achtsam leben -sich spiegeln authentisch leben - in sich sein barmherzig leben - mit-fühlen dankbar leben, - in Frieden kommen betroffen leben - Ehrfurcht leben vor dem Heiligen gelassen leben - Ego loslassen, Gottvertrauen genügsam leben - verzichten können hingebungsvoll leben - ganz im Leben sein Hoffnung leben - nicht Erwartung leben Klug leben - das Richtige sehen und entscheiden vergebend leben - frei sein, nicht nach-geben, ich nehme meine Wunde ernst, ´Wunden in Perlen verwandeln´ Zeuge seiner selbst werden - kein Opfer, kein Täter Geist ICH im WIR all-ein (Zirbeldrüse) Körper: ICH im ich (Schilddrüse) Seele ICH im DU (Hypophyse) Panik   Ohn-macht Ich im Ich allein Panik Ich im Ich allein Ohne      die körperliche Ent-wicklung zur Selbst-erkenntnis, und ohne       die seelische Reifung vom ICH zum spiegelnden DU, gibt es auch keine wohltuende Unterscheidung zwischen mir und Gott im geistigen WIR.  Ich verharre im s/w    Denken, gebe immer anderen die Schuld und ich komme aus dem Opfer/ Täter sein nicht heraus. Sich spiegeln können im DU bedeutet, die 3. Rolle des Lebens als Zeuge einzunehmen, seinen Gedanken zuzuhören, diese nach Wahrheit und Klarheit zu klären und nicht nach Groll und Haß. Dieser Prozess der Klärung als Zeuge seiner selbst führt uns in die Gottesoffenbarung, in das Sein, in dem ich eins bin, eins mit allen Menschen, eins mit der Natur, mit dem Kosmos, eins mit mir selbst und eins mit Gott. Weil ein Narzisst das Heilge in sich nicht erkennt, erkennt er es auch nicht im anderen, er sieht sich selbst nur im Mangel an und sucht nur seinen Vorteil  im Gegenüber. Ein Narzisst sieht nur mit einem Auge gut, mit dem er sich selbst betrachtet, ihm fehlt die Tiefenschärfe, um die ganze Wahrheit zu erkennen. Wer nur seinen Vorteil sieht, erkennt die Wahrheit nicht.  Die Esoterik will über den Geist verfügen und flieht aus innerem Mangel in die Grandiosität. Im Tempel von Delphi hat man schon vor der "Hybris", der Menschenvergöttlichung gewarnt. Erkenne Dich daher selbst in einer gesunden, differenzierten Spiritualität und wachse über Dich selbst hinaus in der Anerkennung des Geistes in Dir und der inneren Gemeinschaft mit Gott. Im Farbkreis sind die 22 althebräischen und hebräischen Buchstaben mit deren Zahlenwert, nach denen die Schöpfung beschrieben ist, abgebildet. Zudem git es zwei nicht sichtbare und nicht aussprechbare Zeichen, die ausserhalb unserer sichtbaren Schöpfung liegen, die das "vor der Zeit" und "nach der Zeit" darstellen.  In dieser Ganzheit von "Himmel und Erde" sind die 12 Haltungen des Menschen von Anselm Grün umschrieben, die ihn zu einer Ganzheit führen, in eine Beziehungsfähigkeit, ganz in sich zu ruhen und in den Beziehungen des Menschen zu sein. Mensch - Natur