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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I IS BN 9 78 - 3 - 9 12 50 3 - 95 -1
GLORIA A  DIOS
2 4
א Aleph 1 ב B e th 2 ג Gimel 3 ד   Daleth 4
ה H e 5
ו Waw 6
ז Zajin 7
ח C h e t 8 ט Teth 9 י Jod 10 ך/כ Kaph 20
ל Lamed 30 -
ם/מ Mem 40
ן/נ N un 50
ס Samech 60
ע Ayin 70
ף/פ Pe 80
ץ/צ Tsadeh 90
ק Qoph 100
ר R esh 200
ש Sin / Schin 300
ת Taw 400
1 2
1 8 6
2 1 3
1 5 9
U ne ndl ic hke it vor der Zeit
ö ste rl i ch e E wigkeit nach der Zeit
Geist ICH im W IR all-ei n (Zirbeldrüs e)
rpe r: ICH im ich (Schilddrüse )
Se el e ICH im DU (Hypophy s e)
Pan i k Ohn - mach t
Ich im Ic h allei n
Pan i k
Ich im Ic h allei n
Der Körper ent-wick elt sich zu e in em se lb st be sti mm te n, fre ie n L e be n. Die Seel e le bt in der Geme ins chaft im DU au f un d erkennt sich selbst, da wir in der Gemeinschaft unsere Schattenseiten erfahren. Die eigene Geschichte wird in de r Be ge gn un g in de r Ge me ins ch aft s ich tba r. Je gl ich Ko nfl ikt e si nd e in e Ch an ce zu r He il un g. Wer sch läg t de r träg t. Jed er S chla g is t ein Hil fesc hrei . Es   gi bt k ei ne Fre i he it o hn e K on se qu en z u nd ke in e Fr ei he it oh ne He i li gu ng (H ei lu ng , B ef re iu ng ). Der Geist ist im innerst en h e iligen Raum des Mensc hen . Ihn zu b erü hre n, ve rwa ndelt u n s. Ihn   abzutrennen, tötet uns. Wer die bedürfnis- orientierten Schalen des Ego durchdringt, sich ent  - wickelt, erkennt mehr und m ehr sich selbst im mit- fühlenden WIR. Wir entdecken und anerkennen das Heilige in uns. In einer wohltuenden Unterscheidung zwischen mir und Gott, im inneren Dialog und der wachsenden Erfahrung, erweitert sich mein Horizont und die Fülle. Da s die E ner gi e n eg ati ve r Fo lg en ei ne r trau ma tis ier ten Ge ne rat ion b is i n di e 3 . o de r 4. G en era tio n ep ig en eti sch w ei ter ge trag en wer de n, so ll te ni cht a ls e in Fl uch wa hrg en om men we rde n, s on de rn e s is t fü r di e
v er st o rb en en Se el en ei n Se ge n , d as s i hr e N ac hk om m en de n U nf r ie de n no ch be fr ie d en k ön ne n. Ener gi e i st wa nd el ba r. D en n di e v er sto rb en en Se el en si nd mi t der N ach komm ens cha ft qua nten ph ysika lis ch ve rsch ränk t. V e rsch nku ng b ede ut et, we nn ein L ich tstr ah l a us ei ner Qu el le kom me nd üb er ei n Pri sma ge te ilt wi rd un d in un en dl ich er E ntfe rn un g si ch am E nde de s Li cht stra hl s de r Li cht qu ant ä nde rt, sp ie ge lt si ch di ese Ä nd eru ng a m ande re n En de d es Lic hts tra hl es w ied er. Di es e Ä nd eru ng de s Li chtq ua nts w ird im In for mat ion sfe ld ü be rtra ge n, das be re its üb era ll vo rh and en is t. S omi t i st d ie Än de run g de r In for mat ion ni ch t vo n Li ch tge sch win di gk eit un d Ent fer nu ng ab ng ig . Ga nz g le ich in we lch em In fo rma tio nsf eld wi r un s j etzt b ef ind en , wi r si tze n a lle in e in em Bo ot. We r da zu b ei trä gt, ei n tra um ati sie rte s Kin d zu h ei le n, he il t au ch d ie Gen er ati on da hi nte r u nd se tzt Ene rg ie fre i f ür di e Ge ne ra tio ne n in de r Zu kun ft. Der Kosmos ist perfekt und ein lebendiges Wesen, nur wir haben dies en Geist noch nicht ane rkannt...
All es i st au s Sch win ung un d E ner gi e im Kos mos , wie im Kl ein en , so im Gro ßen.. . Im Farb kreis l ässt sich der 3- Kla ng vo n Kö rp er, Ge is t un d S ee le d ar stg ell en . In de n k lar en Gru ndf arb en ROT , BLAU , GELB sp ie ge ln s ich di e kl ar en Po sit ion en von rpe r, Geist u nd See le wie de r. Je unkl are r de r Kör per s ich im Farbkreis b efind et, je m eh r di e Se e le " ve r gr a ut " , je meh r das L ich t im Gei st ve rbla sst, so erg eb en si ch kr an kha fte Zust änd e, die sich b is in d ie P an ik u nd de r Oh nm ach t hi ne in wi ed er spi eg eln . Ei n wa che r Gei st ist h ell , le uc hte nd . Ein kr ank er Geis t verwir rt, er bil det sic h übe r d ie O hn ma ch t h in au s im F arbk rei s in d er g eg en üb er li eg e nd en Se ite in d en Ko mp el me nt är fa rb en ab . Peter Weinhardt am 16.05.202 4
Mensch - N a tu r
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Entwurf: Peter We in har dt, Dipl.-Ing. freier Architek t I ww w.i nsti tut-h arm oni e-l ogi k-ge ist.o ne Synchrone Raumzeit : 11. Auf lag e I Tüb in gen am 0 7. 07. 20 26 I IS BN 9 78 - 3 - 9 12 50 3 - 95 -1
GLORIA A  DIOS
Ge i st ICH im W IR a ll -e in (Zirbeldrü s e)
K ö rpe r : ICH im ich (S c hilddrüs e)
Se el e ICH im DU (Hypophy s e)
Pa nik Ohn - mach t
Ich im Ich a l le i n
Pa nik
Ich im Ich a l le i n
Vor uns li eg t "eine unend liche Welt, d ie sich ganz neu auftut, wenn man einm al a nf ängt, s tatt na ch außen nach in nen zu leben." Ste in , Se lb stbi ld ni s 18 9 Da s H era us lös en a us d en un hei lv oll en Ve rs tri cku ng en , di e da s me nsc hl ich e Zus amm en leb en ve rgi fte n, i st d er Be gi nn e in er E nt - wic klu ng zum e rfü llt en g ei stb e- sti mmten Le ben im Hi er u nd J etzt. Durch den inneren Vulka n durchzuge he n und jenseits der Emotionen in mir den Raum der Stille zu entde cke n , de m h ei li ge n R au m a uf de m Gr un d de r Se el e wo d ie Er wa rt un ge n de r M en sc he n ke in en Zu tr itt h ab en , i n d ie se m Ra um b in ic h e in fa ch fre i v on Er wa rtu n ge n d er Me ns che n , v on i hre n M ei nu ng e n, d a b in ich h ei l u nd ga nz ." Zita ten de vo n An sel m Grün „Wahr hei t mach t fre i“ im I nter view mit QR 24 G esun dh eitsf erns ehe n Di e An e rke nn u ng un d Geg e nw ar t de s Gei st es "e rs ch li eßt e in Le b en in d er Geg e nw ar t, i n de m s ie d ie h me nd e Fi xi er un g a uf ei ne tra um at is ch e V e rg an ge nh e it st u nd a us e in er zu ku nf tsa rm en Ha l tun g de r H of fnu ng sl os ig ke it un d d er Re si gn at io n bef re it ." ´Gei stbe stim mtes L ebe n´ S imon Pen g-Ke lle r.
"Mit der Zeit werden wir alt, die Ewigke it aber m acht jung" Mo ltm an n, Ge is t de s Le be ns 2 08
Geistige Kr ankheite n - en tste he n in d er n ic ht An erk en nu ng d es Ge ist es. r di e in ne re L eer e, d es un er fül lte n ge is tlo sen L eb en sra ums , ent ste ht al s Er satz be fri ed igu ng z.B. de r Kon su mzw an g, Ess zwa ng , Er fol gsz wa ng, di e Ab hän gi gk eit im A uße n z u leb en , d a de r in ne re Zug an g z um he il ig en Ra um i n de r S eel e verw ickel t i st. r d en B etr off en en s tel lt si ch i n se in em u ne rfül lte n Zustand di e Sin nfr ag e. Die p ers ön lic he En t -wick lung ist an ge sa gt, um d en v erw ic kel ten he il ige n Ra um am Gr und se ine r Se ele wi ed er z ug äng li ch z u ma ch en um i n de n in ner en Fre ir aum u nd di e gre nz en los e F üll e zu g el a ng e n.
Körpe rliche Kr ankheite n - N ac h de m Prin zi p " Gei st üb er Mat eri e" s pi eg elt de r rpe r d en se eli sch en un d ge is tig en Ber eic h g ena u w ie de r un d ze ig t in de r ge su nd en rp erh al tun g bz w. Erk ran ku ng , d ie E ne rgi e de s a ktu ell en Zus tan de s an .
Se eli sch e Kr ank heit en - e nts teh en in d er Mi ssa cht un g de s He il ig en i n mi r un d in m ei ne m N äch ste n, d .h. ic h Objektiviere meine Mitmenschen und mache sie mir nur zu Nu tze , um mei ne V or tei le zu b ek omm en . Na rzis smus pur , es d urch zie ht al le G esel lsch afts - be re ich e u nd bri ng t vi el Lei d h er vor. D en n w er n ur sein en V o rtei l sie ht erk en nt die Wa hr he it n ic ht. Er ist auf ei ne m Aug e bl in d un d ha t ni ch t d ie Tie fen sch är fe, de r di ffer en zie rte n Bet rac htu ng u nd U nte rsc hei du ng . Au ch ei n S old at mu ss s ei ne n Fe in d z um Obj ek t de kr adi er en , so ns t nn te er ih n n ich t te n. Es g ib t ke in e Fre ih eit o hn e Ko ns equ en z.
Mensch - N a tu r
Gei st g eis tbe sti mte s Le be n Wahr hei t, Ge bo rge nh ei t
KÖR PER se lbst best immt L ebe n u. sic h e nt -wickeln
Se e le Se lb st er ke nn tni s im sp ie g el nd en DU
Panik
Ich im Ich allein
O h n - mach t
geistige Krankheiten körperliche Krankheiten seelische Krankheiten