Warum zählen wir nicht bis 12 im 12er-System und gelangen so in Resonanz mit dem 12er-System der Metaebene? Was bedeutet Resonanz? Die Überlangerung und Verstärkung gleicher Wellenlängen zur Energiegewinnung!!! Resonanz im 12er-System: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X E 10 11 12 13 14 15… 10 (12) / 2 (12) = 6 (12) eine gerade und teilbare Zahl 10 (10) / 2 (10) = 5 (10) eine ungerade und unteilbare Zahl 5 / 6(12) = 0,X (12) 5 / 6(10) = 0,833333 (10) 0,833333 (10) entspricht 0,X (12)
Wenn mein Körper, mein Geist und meine Seele eine Sprache sprechen, bin ich in der Einheit von Raum und Zeit, in der kosmischen Harmonie angekommen. Wer wissenschaftlich Raum und Zeit synchronisieren möchte, sollte nicht nur die Zeit durch 12 teilen, sondern auch den Raum mit 12 Schritten teilen… das 12er-System ist anzuwenden. Vom Atomaufbau, über den menschlichen Körper bis in die himmlischen Sphären der Meta-Ebene lässt sich ein 12er-System erkennen. Auch in der Musik ist die Oktave 12 Halbtonschritte lang. Derzeit teilen wir den Raum in 10 Schritten auf und rechnen die Zeit im Sekundentakt im 10er-Dezimalsystem, und wir verlieren so in unserer Betrachtung und Berechnung die kosmische Harmonie und gelangen nicht in Resonanz mit der Kosmischen Energie und Schwingung.
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Physiker hassen die Zeit 1 - H. Lesch GLORIA A  DIOS Seite  9 10(12) = 12 Entwurf von Dipl.-Ing. Peter Weinhardt, freier Architekt in Tübingen  I  www.architekt-weinhardt.de Synchrone Raumzeit: 3. Auflage für X                I  Tübingen am 13.12.2025 Physiker hassen die Zeit - Einleitung zum Thema von Harald Lesch im Interview  Filmbeitrag ´Terra X Lesch & Co´ vom März 2024   Die Zeit ist eine ganz große Herausforderung.  Die Zeit vergeht, und es gibt kein Weg zurück. Eigentlich hassen die Physiker die Zeit, denn die Zeit passt eigentlich nicht in die Zeit der Physiker. Die Physiker merken, dass die Zeit an ihnen nagt, und ihre Gleichungen beschreiben das nicht. Die Physiker merken, dass irgend was in der Welt anders ist, als das was in ihren Gleichungs-systemen und Experimenten so untersucht wird, aber sie können sie nicht packen, und während dessen vergeht die Zeit.  Die Physik ist die Wissenschaft von der Natur, also dass, was sich in der Natur abspielt an Phänomenen und das ganze passiert in Raum und Zeit. Nun ist der Raum eine Dimension, die kann man gut verstehen, die kann man sogar mieten, die kann man pachten, die kann man verkaufen, der Raum ist eine unmagische Dimension und ich kann zwei mal an den gleichen Raumpunkt gehen, ich kann drei mal auf den gleichen Raumpunkt gehen, und immer wieder, aber zweimal auf den gleichen Zeitpunkt, dass scheint nicht zu funktionieren. Überhaupt nicht, niemals.  Also die Zeit ist eine ganz andere Dimension als der Raum, und desshalb hassen die Physiker die Zeit.  Und dabei hat alles so schöne angefangen in der Physik, es war so toll, also diese Gleichungen, die Differenzialgleichungen, die beschreiben, wie zu einem betimmten Zeitpunkt ein Körper sich verhällt, die haben doch alles beschrieben, von allen Dingen im Himmel die vier großen Himmelsmechaniker, haben den Himmel auf die Erde geholt, haben ihn in ihre Gleichungen eingesperrt, und das tolle war, es hat funktioniert. Nikolaus Kopernikus   Johannes Kepler  Galileo Galilei   Isaac Newton  (1473-1543)   (1571-1630)  (1564-1642)  (1643-1727)  Diese Physiker haben die Zeit der Physiker geprägt, nämlich eine Zeit, die einfach als Laufvariable in den Gleichungen läuft und läuft und läuft und vor allen Dingen immer wieder auf Null gebracht werden kann. Ich kann immer wieder von vorne anfangen.  In der Himmelsmechanik war es möglich, die Bahnen von Körpern genau zu berechnen; voraus zu berechnen, Prognosen zu machen, das heißt die Zeit wurde sozusagen einkassiert, mit der Mechanik war es möglich, eine Wurfbewegung eines Steines einfach genau zu berechnen, jedem Zeitpunkt ganz genau zu zeigen. Ein Körper bewegt sich und das ist nicht nur bei den Fall oder Wurfbewegungen, sondern wenn sich ein Körper in dem Gravitationsfeld auf einer geschlossenen, fast geschlossenen Bahn immer wieder bewegt, dann kann man die Bewegung ganz genau vorausberechnen.
Physiker hassen die Zeit 2 - H. Lesch
GLORIA A DIOS
Seite 10
10 (12) = 12
Entwurf von Dipl.-Ing. Peter Weinhardt, freier Architekt in Tübingen I www.architekt-weinhardt.de Synchrone Raumzeit: 3. Auflage für X I Tübingen am 13.12.2025
Man kann Pro gnosen ma chen, wo wird ein bestimm ter Himme lskörper ste hen, die Sonne, der Mond, die Planeten, wo wird er stehen, und w o wird er damnächst sein, da s heißt man k onnte genaue stens vorhersag en, wie d ie D inge am Himmel sich verhalten. Und das war nat ürlich der Durchbruch der Himmelsmechanik. Das ist der Triumph der mathematischen Physik, das ist der Triumph der Mechanik und weil dieser Triumph so groß war, vor allen Dingen, nachdem Newton das alles in ein einziges Kraftgesetz eingebaut hatte, da war natürlich klar, wissen ist Macht und das Wiss en über die Zeit am Himmel ist die Superma cht, weil m an ganz genau wusste, jetzt mit dieser Mechanik kann ich die Bedingungen am Himmel ganz genau prognostizieren. Kraft F [N] = Masse m [kg] * Bes chl eunigung a [m/s 2 ]
Der planke Determinismus, der Begi nn de r I ndustrialisierung, die Entwicklung von Masch inen, dass man di e Natur und ihre Ressour cen ausnutz en kann, hat ga nz viel mit der V orstellun g zu tun, dass wir die Zeit in der Natur g anz ge nau beherrschen. Dass wir ganz genau wissen, worum es da geht, weil die Zeit nur eine Laufvariable ist, und nicht wich tig ist. Es gibt den absoluten Raum bei Newton, es gibt die absolute Zeit, da kann uns ü berhaupt nichts passieren.
Damit war klar, dass das ganze ja offenbar ziemlich maschinell veruft. Die Mathematisierung des Himmels hat es uns möglich gemacht, die Natur, praktisch das gesamte Universum wie eine einzige Maschine aufzufassen. Da gab es zu Beginn des 19. Jahrhunderts doch tatsächlich ein Philosoph nämlich Pierre-Simon Laplace (1749-1827), der sagte, die Mechanik ist so klasse, und wenn nur die wirksam ist und du nennst mir alle Orte und alle Geschwindigkeiten aller Teile in diesem Universum, dann kann ich dir die gesamte Vergangenheit rekonstruieren und die gesamte Zukunft vorher sagen.
Pierre-Simon Laplace (1749- 1827)
Bei Newton war noch alles absolut. Mach gilt als einer der Vo r läu fe r der allgemeinen Relativitätstheorien. Wa s ist denn eigentlich Raum und Zeit, wie gehen wir denn damit um, wenn Dinge sich relativ zueinander bewegen. Also Ern st Mach gilt als derjenige, der vorbereitet hat, dass wir uns ganz ander e Gedanken über den Raum und die Zeit ma chen müssen. Sp äter , praktisch zu Beginn des 20. Jahrhu nder ts wird Einste in ja mit seinen beiden Relativitätstheorien dem Ausdruck, das Raum und Zeit eben als physikalische Größen immer messbare Größen sein müssen und damit auch mathematisier bare Größen, die man immer wieder auf Null stellen kann, ja einen triumphalen Abdruck geben in der Physi k.
Ernst Mach (1838- 1916)
Einer der ersten , der di ese abso lute Zeit, abso lute Raumv orstellung von Newton ernsthaft kritisiert hat, war einer , de r sich ohneh in mit hohen Geschwindigkeiten besch ä ftigt hat, nämlich Ernst Mach (183 8-1916), n ach ihm ist die Mach-Zahl benannt, das Ve r häl tn i s von Geschwindigkeit zur Schallg eschwindigkeit. Mach 2 bedeutet eb en doppe lte Schallgeschwindigkeit, er hat sich mit dem Doppler Eff ekt besch äftigt, also mit den Bewegu ngen in Raum und Zeit u nd Mach hat ges agt, es kan n nicht sein, dass es so was gibt, wie ei n a bsoluten Raum u nd eine absolut e Zeit. Wir brauchen immer Beziehungen zueinander, wir müssen Körper im Raum sehen, die sich zueina nder verhalten, Uhren die sich zuein ander verhalten und damit wurden für ihn Raum und Zeit relative Begriffe.
ISBN 978-3-912503-97-5