Wie
die Resonanz der Zahlen 1-3 unser Denken beeinflusst
GLORIA
A DIOS
Seite 36
10
(12)
= 12
Entwurf von Dipl.-Ing.
Peter
Weinhardt, freier
Architekt
in Tübingen I www.architekt-weinhardt.de
Synchrone Raumzeit: 3. Auflage für X I Tübingen am 1
3.1
2.2
025
Dieses indikat
ive
Bi
ld der Zahl
ensymbolik lä
sst
s
i
ch
1:1
vo
n
der mater
i
ell
en,
sichtbaren Ebene auf die 12er-Teilung übertrage
n:
Die Reson
anz der Zahlen beeinfl
ussen unser Denken und wie jeder Buchstabe hat je
de
Zahl ihre Wirkung und sie beschreiben in ihrer Symbolik
die Schöpfungs-
und
Heilsgeschichte wie wir sie aus der Tora
und der Bibel entnehmen:
Di
e
Zahlen
:
0
- das Un
endli
che, definiert ü
ber einen ge
schlossenen ovalen Kreis, der in seinem
Umriss eine klare
Grenze zwischen I
nnen und Außen defin
iert
.
U
nendlic
h ist der
Kreis, ohne Anfang und Ende.
1
- der Anfang, der entsprechende Buchstabe im ursprünglich althebräischen
Alphabet, mit dem die Schöpfungsgeschichte auch geschrieben wurde, ist ein
Winkelzeichen: genannt Aleph mit dem Zahlenwert
1.
Die Schöfungsgeschichte beginnt in Gen
1: „Im Anfang schuf Gott Himmel und
Erde; die Erde aber war wüst und wirr,
Finsternis lag über der Urflut und Gottes
Geist schwebte über dem Wasser.
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde
Licht. Gott sah, dass das Licht gut war.
Gott schied das Licht von der Finsternis und
Gott nannte das Licht Tag
und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und
es wurde
Morgen:
erster
Tag.…“
Beim Betr
achten des Winkelzeichens
ist die Schöpfung von seinem
U
rsprun
g
aus da
r
gestellt, zwischen Himmel (oberer Strich) und Er
de (unterer Strich),
sch
webt
Gottes Geist (verbindender Strich), auch Licht und Finster
nis
unterscheidet er am
ersten Tag, und es ist nicht die Sonne damit gemeint, die erst
am 4. Tag
mit dem
Mond und den Gestirnen gesetzt wurde. Dir Trennung
zwischen
der Meta-Eben
e
(Himmel und Ewigkeit) und Erde (Raum und Zeit)
fand statt
.
2
= 1+1 die
Verdoppelung. Von einem Punkt zum nächsten
Punkt
ergibt
sich
ein
verbindender Strich. Ausführliche Beschreibung
dazu von Friedrich Weinreb,
„Der göttliche Bauplan
der Welt“, Origo
3
- mindestens drei P
un
k
te benötige ich um eine Fläche aufzuspannen und ein
Hocker benötigt mind. 3 Beine um stabi
l zu stehen. Der Raum wir
d defin
iert dur
ch
mind. drei Punkte: Es gibt ein Hier und ein Do
rt und ein Da
zwischen.
Die Zahl 3 repräsentiert die Trinität,
die Quelle der Schöpferkraft, die an
oberster
Stell
e
der S
ch
öp
fungsor
dnung
steh
t.
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X E 10 11
12 13 14 15 16 17 18 19 1X 1E 20
Wenn mein Körper, mein Geist und meine Seele eine Sprache sprechen,
bin ich in der Einheit von Raum und Zeit, in der kosmischen Harmonie angekommen.
Wer wissenschaftlich Raum und Zeit synchronisieren möchte,
sollte nicht nur die Zeit durch 12 teilen, sondern auch den Raum mit 12 Schritten teilen… das 12er-System ist anzuwenden.
Vom Atomaufbau, über den menschlichen Körper bis in die himmlischen Sphären der Meta-Ebene
lässt sich ein 12er-System erkennen. Auch in der Musik ist die Oktave 12 Halbtonschritte lang.
Derzeit teilen wir den Raum in 10 Schritten auf und rechnen die Zeit im Sekundentakt im 10er-Dezimalsystem,
und wir verlieren so in unserer Betrachtung und Berechnung die kosmische Harmonie
und gelangen nicht
in Resonanz mit der Kosmischen Energie und Schwingung.
Warum zählen wir nicht bis 12
im 12er-System und gelangen
so in Resonanz mit dem
12er-System der Metaebene?
Was bedeutet Resonanz?
Die Überlangerung und
Verstärkung gleicher
Wellenlängen zur
Energiegewinnung!!!
Resonanz im 12er-System:
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X E 10 11 12 13 14 15…
10
(12)
/ 2
(12)
= 6
(12)
eine gerade und teilbare Zahl
10
(10)
/ 2
(10)
= 5
(10)
eine ungerade und unteilbare Zahl
5
/
6(12)
= 0,X
(12)
5
/
6(10)
= 0,833333
(10)
0,833333
(10)
entspricht 0,X
(12)